Markus Strieders Umgang mit seinem ausschließlichem Material Stahl ist singulär, weil er sich bei dessen Bearbeitung auf zwei Techniken beschränkt, nämlich auf das Schmieden und das Walzen. Das heißt auch, dass er nicht über Umwege arbeitet, etwa mit Wachs- oder Gipsformen, sondern unmittelbar mit dem Material, das direkt den Kräften des Schmiedens ausgesetzt wird. Damit und mit der Archaik des Arbeitens mit Feuer verweist er auf die Energie seines Materials. Strieder versteht Plastik als eine Verdichtung von Ideen und Material und verortet diese begleitet von Tuschezeichnungen in den räumlichen Kontext der Galerie am Polylog und dem Platz davor.
Die Ausstellung ist jeweils am Do. und. Fr von 16.30 - 18.30 Uhr und Sa. von 10.00 - 13.00 und 14.00 bis 16.00 Uhr bei freiem Eintritt zu besichtigen.
Dauer der Ausstellung bis 19. Juni 2021
In Kooperation mit dem Kunstforum Kramsach sind weitere Arbeiten von Markus Strieder unter dem Titel „Entfernung und Verortung" vom 29. Mai bis 19. Juni im Troadkastn Achenrain 17 in Kramsach zu sehen.
Galerie am Polylog, kunst.raum.wörgl, Josef Speckbacher-Str. 13-15, 6300 Wörgl
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Ließen sich die Ausstellungseröffnung nicht entgehen: Kulturreferentin Gabi Madersbacher und BGM Hedi Wechner mit Bildhauer Markus F. Strieder (2.v.l.) und Kurator Günther Moschig. (Foto Stadtgemeinde Wörgl)
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