“Ameisen an die Macht "
Vortrag mit anschließender Diskussion:
Di. 17.2. – Hotel Schachtner Beginn 19:00
Eintritt frei ( willige ) Spenden zu Gunsten des Onyx Charity Fonds
Datum: 16. Februar 2009
Beginn: 19:00
Ende: 22:00
Straße: Salzburgerstr. 6
Ort: Hotel Schachtner
PRESSEINFO Vortrag mit anschließender Diskussion: “Ameisen an die Macht. Steuern wir mit Volldampf in die Katastrophe?!?” – von Buchautor Helmut H.G. Meister - Meister fordert seine Leser auf, alte Denkweisen über Bord zu werfen, neue Betrachtungsebenen zuzulassen und propagiert schließlich die Notwendigkeit (s)einer „Neuen Volkswirtschaftslehre“. Di. 17.2. – Hotel Schachtner Beginn 19:00Eintritt frei ( willige ) Spenden zu Gunsten des Onyx Charity Fonds Helmut H. G. Meister “Ameisen an die Macht. Steuern wir “Mit Volldampf in die Katastrophe?!?”http://www.ameisen-an-die-macht.de
Volkswirtschaftliche Zusammenhänge und individuelles Empfinden sind im alltäglichen Tagesablauf häufig sehr widersprüchlich. “Sehr widersprüchlich” ist dabei gelinde formuliert. Die Widersprüche im Alltag sind zumeist so eklatant, dass Antworten, die uns angeboten werden – sei es durch Nachrichten, Journalisten, Talk-Runden, Kollegen, Nachbarn, Politiker – auch im Nachhinein ungelöst bleiben, häufig sogar eine Vielzahl weiterer Fragen aufwerfen. Unter Verwendung offizieller volkswirtschaftlicher Daten behauptet und begründet der Autor Helmut H. G. MEISTER, dass die öffentlichen Kassen nicht leer sind (und noch nie leer waren). Im Gegenteil: Es bedurfte im Verlauf der Jahrzehnte immer kreativerer Ideen, um den steigenden Geldstrom unterzubringen. Eine wöchentliche Arbeitszeit von 16 Stunden (in Worten sechzehn Stunden) würde ausreichen, um den gleichen Wohlstand / Lebensstandard zu halten, wie wir ihn heute haben. Dass wir dennoch 40 Stunden pro Woche arbeiten, hat seine ausschließliche Ursache darin, dass wir die restliche Zeit „FÜR ANDERE“, für die Bürokratie, tätig sind. Von so weit oben betrachtet erhoffe ich zum Studium der einmal in ANDERER Weise aufbereiteten volkswirtschaftlichen Daten auch Ihre Aufmerksamkeit. Nur so gelingt uns die unter Umständen gemeinsame Erkenntnis, Ameisen an der Macht wären alles andere als eine Katastrophe. Wie entsteht und funktioniert „eine Staatsverschuldung“?Wie würden Sie, als verantwortungsvoller Privatmensch, für sich einen tragbaren Haushaltsplan erstellen? Nun, immer wenn ich im Unterricht diese Frage aufwerfe, heißt es meist sehr spontan: „Na ja, ich würde zunächst einmal schauen, welche Einnahmen ich im kommenden Jahr zu erwarten habe. Danach richten sich auch meine Ausgaben.“ Diese Denkungsart erscheint uns logisch. Sie ist auch die einzig richtige Vorgehensweise, die Sie bei einer Bank vorbringen können, um dort einen Kredit zu erhalten. Unter welchen Voraussetzungen läuft eine Kreditfinanzierung aberbei öffentlichen Institutionen ab? „Das Haushaltsbudget als Mittel gegen Minderwertigkeitskomplexe“ den Finanzablauf in einem Bundesland etc. dargestellt. Danach werden zunächst die Ausgabenwünsche aufgelistet, und erst dann schaut man / frau, ob und wie finanziert werden kann. Reichen die Steuereinnahmen nicht aus, müssen die WÜNSCHE nicht vollständig reduziert werden. Sondern nur teilweise; teilweise Anspruchsreduzierung, die man SPAREN nennt . . . Weitere Infos zum Autor, sowie Buchauzüge und Leseproben unter: http://www.ameisen-an-die-macht.de HELMUT H. G. MEISTER, Jg. 1950. Geboren in Gernsheim / Rhein (Hessen). Ausbildung zum Industriekaufmann und Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaftswissenschaften in Ludwigshafen und an der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Abschluss der Volkswirtschaftslehre als Diplom-Volkswirt. Tätigkeiten bei Groß- und Spezialbanken auch im Bereich Entwicklungshilfefinanzierung; von dort Einstieg in den Vorstand einer Genossenschaftsbank und nach Abschluss der Bankleiterqualifikation zweijähriges Engagement als Prokurist in einer deutschen Großbank. Ausstieg aus der Bankenkarriere im Jahr 1995 und Beginn hauptberuflicher Dozententätigkeit in der Erwachsenenbildung. MEISTER hat zur Vermittlung betriebs- und volkswirtschaftlichen Wissens hoch interessante eigene Ansätze gefunden. Widersprüchliche Meinungen in Diskussionen zu Pro und Contra der „herrschenden Lehre“, die Kommunikation darüber im Medienalltag verbunden mit den Einstellungen und Wertmaßstäben auch seiner vielen hundert SchulungsteilnehmerInnen inspirierten ihn zu diesem Buch. Der Autor lebt heute als Freier Dozent und Unternehmensberater in der Nähe von Frankfurt (Oder). Veranstalter: Onyx Brüderschaft Wörgl im Rahmen des Themenjahres " Wörgl im jahr der Werte "

