Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte

Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte

Zählt zu den originellsten Dokumentarfilmern der Geschichte: Michael Moore. (Foto © David Shankbone)

„Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte“ ist ein Dokumentarfilm von Michael Moore, der nach der Finanzkrise 2008 das Wirtschaftssystem der USA kritisch hinterfragt und das extreme Auseinanderklaffen von Arm und Reich seit den 1960er Jahren anprangert. Das Unterguggenberger Institut zeigt aufgrund einer Programmänderung die 127minütige Doku am Dienstag, 28. Jänner 2020 ab 19:30 Uhr bei freiem Eintritt im Tagungshaus Wörgl.

Verzögerungen in der Lizenzerteilung durch öffentliche TV-Sender führen zur Absetzung der beiden geplanten Filme „Welt ohne Geld“ und „Die große Geldflut“, die auch auf youtube online angesehen werden können.

Der Filmabend in Kooperation von Unterguggenberger Institut und Tagungshaus Wörgl wird im Rahmen des Projekts „5G – GEMEINSAM GRENZÜBERSCHREITEND GELD & GESELLSCHAFT GESTALTEN“ gezeigt und vom EU-Programm Interreg Österreich-Bayern gefördert.

„Man kennt Michael Moore als unermüdlichen, unerschrockenen Robin Hood, der im Dienste der Wahrheit, der Gerechtigkeit und des kleinen Mannes steht. Er zählt zu den originellsten Dokumentarfilmern der Geschichte – und mit Sicherheit zu den gefürchtetsten. Mit „Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte“, dem ersten Film zur Finanzkrise, kritisiert Moore das kurzfristige Profitdenken der Großkonzerne und zeigt die Auswirkungen der Krise auf den einfachen Bürger“, schreibt das Handelsblatt.

Als Filmautor zeichnet Michael Moore für Buch und Regie von „Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte“ verantwortlich. https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=16476107

Text: Unterguggenberger Institut