U12 des VC Klafs Brixental schlägt sich beachtlich

U12 des VC Klafs Brixental schlägt sich beachtlich

Waren auf ihrem Posten und wussten sich meist auch zu wehren: Die Burschen der U12 des VC Klafs Brixental. (Foto © VC Klafs Brixental/Mario Brix)

Bei den Österreichischen Volleyball-Meisterschaften der U12 in Graz erreichte die mit Schülern der SMS Wörgl angetretene Mannschaft des VC Klafs Brixental einen Top-Ten-Platz. Und: Es wäre sogar mehr drinnen gewesen.

Es war wahrlich eine emotionale Achterbahn, die die U12 des VC Klafs Brixental bei den Österreichischen Volleyball-Meisterschaften in Graz erleben musste. Bereits im ersten Spiel trafen die Schützlinge von Trainer Harald Schörghofer auf die Hausherren des Bundesligaklubs UVC Graz. Nach anfänglichem nervösen Beginn, der erste Satz ging knapp mit 23:25 verloren, wusste sich die Mannschaft um Kapitän Sebastian Hämmerle aber großartig zu steigern und erzwang einen Entscheidungssatz, den die Tiroler aber letztendlich knapp verloren.

Hotvolleys übermächtiger Gegner

Im 2. Gruppenspiel wartete dann mit den Hotvolleys aus Wien ein übermächtiger Gegner, der sich später dann auch mit dem Staatsmeistertitel krönen sollte. Eine klare Niederlage war die Folge. Und auch gegen Linz war für die U12 des VC Klafs Brixental nichts zu holen, obwohl man lange Zeit auf Augenhöhe spielte. Fehlende Routine und mangelnde Konzentration waren aber schlussendlich für eine weitere Niederlage verantwortlich.

Sieg gegen St. Pölten

Als Gruppenletzter musste man dann noch am Ende des Tages gegen den Drittplatzierten St.Pölten antreten. Und wieder mussten die Schüler der SMS Wörgl über die volle Distanz gehen, hatten aber dieses Mal das Glück auf ihrer Seite. Den Entscheidungssatz entschieden die Tiroler hauchdünn mit 16:14 für sich. Auch das Tiroler Derby gegen Hypo Tirol konnte souverän gewonnen werden. Im Spiel um Platz neun wartet dann mit dem VC Waldviertel der nächste Bundesligaklub. Die Kampfmoral war groß, das Spiel ging allerdings trotzdem verloren. Am Ende blieb ein Top-Ten-Platz und die Erkenntnis, dass man trotz wenig gemeinsamer Trainingszeiten phasenweise schon mit den ganz großen Klubs mithalten konnte.